Work-Life-Balance - Führen & Wirken

Tag -Work-Life-Balance

Marktgesetze und soziale Normen: eine Firma ist keine Familie!

Wer die Wechselwirkung von Marktgesetzen und sozialen Normen verstehen möchte, kann sich eines einfachen Beispiels bedienen. „Wir sind eine große Familie!“ Dieses Mantra geistert durch zigtausende Firmenflure. Romantisierende Bilder an den Wänden, beschwörende Parolen in den Meetings, motivierende Sinnsprüche im Rundschreiben – all das soll zeigen: Wir sind mehr als ein Unternehmen, wir sind ein Ort der Nächstenliebe. Belegt ist, dass für Beziehungen, die soziale Normen (also das private Umfeld) betreffen, mehr Einsatz gezeigt wird als in der Marktnorm (beruflich). Hat es da nicht Sinn, diese Schippe „extra Leistung“ mit dem „Familienmantra“ abzurufen?

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Wie Sie Generation Y für Persönlichkeitsentwicklung begeistern können

Für die einen gehöre ich zu Generation Y, für die anderen bereits zur Generation Z. Eins haben allerdings beide Generationen gemeinsam: Sie gelten als äußerst anspruchsvoll.

Während die Generation Y die Entwicklung der Digitalisierung erlebt hat, ist die Generation Z in einer „digitalisierten Welt“ aufgewachsen. In einer Studie wurde die Generation Y gefragt, was sie von ihrem Arbeitgeber erwarten. Während etwa 67 Prozent Flexibilität erwarten und 80 Prozent eine ausgewogene Work-Life-Balance haben möchte, fällt eine Sache auf: 83 Prozent erwarten Nachhaltigkeit von ihrem Arbeitgeber. Bei Nachhaltigkeit steht vor allem das Thema Weiterbildung im Vordergrund.

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