Menschenführung - Führen & Wirken

Menschenführung

So können Ihre Mitarbeiter Eigenverantwortung lernen

Als Führungskraft ist es Ihre Aufgabe, dass Mitarbeiter Eigenverantwortung lernen, doch nur wer selbst in der Lage ist, Eigenverantwortung zu übernehmen, kann andere dorthin führen. Einen bedeutsamen Vorteil haben Sie bereits, wenn Sie den Unterschied zwischen Schuld und Verantwortung kennen und für sich nutzen.

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Menschenführung – Systeme schaffen

In der Menschenführung gibt es praktisch ein zentrales Ziel: Wie mache ich mich überflüssig, während die Ergebnisse immer besser und besser werden? Dies ist die Königsfrage eines Leaders.

Wie sorgen Sie dafür, dass Sie neue Herausforderungen anpacken und mehr Zeit für die wirklich entscheidenden Aufgaben einsetzen können? Wie befreien Sie sich und andere von der direkten Führung und ermöglichen es Menschen, durch indirekte Führung eigenständig erfolgreich zu werden? Welche Systeme haben Sie dafür erschaffen?

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Der Sinn von Arbeit: Gehen Sie „nur“ zur Arbeit oder produzieren Sie Ergebnisse?

Was ist der Sinn von Arbeit und wie wird diese Arbeit interpretiert? Stellen Sie sich eine Party vor: Plötzlich stehen Sie in einer Art Redekreis. Man kommt auf den Beruf. Einer sagt: „Ich muss am Montag wieder zur Arbeit.“ Sie runzeln die Stirn: „Interessant, bei mir ist es anders. Ich darf am Montag wieder Ergebnisse produzieren.“ Jede Wette, dass Sie erstaunte, fragende oder gar verurteilende Blicke ernten. Das weiß ich mit Sicherheit, denn ich habe es schon einige Male ausprobiert.

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Rhetorik-Training: So erhält Ihr Wort mehr Gewicht

Das Rhetorik-Training beginnt bereits in der Kindheit. Wer von Ihnen kann sich zum Beispiel noch an das Kasperltheater aus der Kindheit erinnern? So unterschiedlich und vielfältig die Theaterstücke waren, der Start war fast immer gleich:

Kinder, seid ihr alle da? Jaaaaa!!

Was lässt sich daraus für unser Rhetorik-Training, für Führung und Kommunikation ableiten?

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Divergentes und konvergentes Denken: Weshalb „Querdenker“ enorm wichtig sind für Ihr Unternehmen

Haben Sie sich bereits mit divergentem und konvergentem Denken beschäftigt? Vermutlich sind Ihnen einige Trainingsansätze im Bereich Teambuilding bekannt. Auffällig bei allen Modellen ist, dass zwei Persönlichkeitstypen fast immer auftauchen: der Macher und der Erfinder. Dabei wird schnell klar, dass langfristige Erfolge ohne die konsequenten Umsetzer, aber auch ohne kreative Ideenfinder nicht möglich sind. Es braucht also divergentes und konvergentes Denken.

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Den Menschen sehen, wie er wirklich ist – stark und schwach

„Das ist doch menschlich!“ Wie oft haben Sie diese Pauschal-Absolution schon gehört? Vor allem, wenn Eitelkeiten schwache Ergebnisse produzieren. Es scheint, als würden alle Fehler damit verzeihlich, egal wie groß und was ihre Ursache ist. Schon paradox: Führungskräfte vergeben Aufgaben im Glauben an die Stärke eines Menschen und um ihn zu fördern. Danach tolerieren sie sein Versagen, weil Menschen generell schwach und eben „so sind“? Welches Menschenbild stimmt denn nun?

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Charakterstärke- oder schwäche? Die Erfolgseigenschaften einer Führungskraft

Charakterstärke ist für eine moderne Führungskraft eine zunehmend wichtige Eigenschaft. „Stärke entspringt nicht physischer Kraft, sondern einem unbeugsamen Willen.“ So wird bereits Mohandas Karamchand Gandhi zitiert. Die Inder nennen ihn ehrfurchtsvoll „Mahatma“, die „große Seele“. Was für ein Beispiel für Charakterstärke. „Der Preis der Größe heißt Verantwortung“, soll Winston Churchill gesagt haben. Gemeinsam bilden beide Sätze für mich eine tolle Kette der Charakterschule: Wille – Verantwortung – Stärke – Größe.

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Marktgesetze und soziale Normen: eine Firma ist keine Familie!

Wer die Wechselwirkung von Marktgesetzen und sozialen Normen verstehen möchte, kann sich eines einfachen Beispiels bedienen. „Wir sind eine große Familie!“ Dieses Mantra geistert durch zigtausende Firmenflure. Romantisierende Bilder an den Wänden, beschwörende Parolen in den Meetings, motivierende Sinnsprüche im Rundschreiben – all das soll zeigen: Wir sind mehr als ein Unternehmen, wir sind ein Ort der Nächstenliebe. Belegt ist, dass für Beziehungen, die soziale Normen (also das private Umfeld) betreffen, mehr Einsatz gezeigt wird als in der Marktnorm (beruflich). Hat es da nicht Sinn, diese Schippe „extra Leistung“ mit dem „Familienmantra“ abzurufen?

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Wie Sie konstruktives Feedback geben – ein Leitfaden

Bevor Sie konstruktives Feedback geben, stellen Sie sich einige grundsätzliche Fragen: Was bedeutet Feedback für Sie? Empfinden Sie diese Art der Rückmeldung aufbauend oder eher schwächend? Heißt Feedback für Sie immer Lob? Dieser Blogbeitrag soll für Sie ein Leitfaden sein: Wie Sie konstruktives Feedback geben.

Was ist Feedback überhaupt und was bedeutet es, konstruktives Feedback zu geben? Feedback ist eine Meinung, eine Form der Rückmeldung. Dahinter steht das Wort Respekt („Zurücksehen“).

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Wertschätzung gegenüber Mitarbeitern

Das Thema Wertschätzung ist gegenüber Mitarbeitern und darüber hinaus in aller Munde: Wertschätzung im Beruf und am Arbeitsplatz, in Partnerschaft und Familie. Wertschätzung wird lautstark kommentiert und eingefordert. Sie ist dadurch zu einem Modewort geworden. Und wann immer so eine Modewelle aufkommt, lohnt es sich, einmal tiefer dahinter zu schauen.

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