Gesprächsführung - Seite 2 von 5 - Führen & Wirken

Gesprächsführung

Wollen Sie verstehen oder verstanden werden?

„Das Grundl Leadership Institut erforscht und lehrt hochwertige Unterscheidungen, damit Ihr Leben zum besten Lehrer wird.“ Auf dem Instagram-Kanal von Boris Grundl berichten wir vom Team des Instituts regelmäßig auch von unseren persönlichen Erfahrungen zu dieser Mission. In meinem jüngsten IGTV-Video habe ich Ihnen zum Beispiel zu der Unterscheidung „Sagen vs. Fragen“ berichtet. Heute möchte ich Ihnen diese Erkenntnisse auch als Blogbeitrag zur Verfügung stellen.

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Durch bildhafte Sprache Menschen leichter erreichen

Eine Seminarteilnehmerin fragte uns vor einiger Zeit um Rat: „Während meiner Meetings gibt es immer wieder Teilnehmer, die sich dermaßen im Detail verrennen, dass das Meeting aus allen zeitlichen Vorgaben platzt. Es ist schwer, die Teilnehmer wieder zurückzuholen.“ Auf die Frage, wie sie diese Situationen derzeit lösen würde, antwortete sie: „In der Regel halte ich es aus, ärgere mich und sage nichts.“

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Ein Blick hinter die Kulissen von unserem Seminar „Kraft der Sprache“

Weniger mit Text, vielmehr mit Bild- und Videomaterial möchten wir Ihnen im heutigen Blogbeitrag einen Einblick in die Wirkung unseres Seminares „Kraft der Sprache“ vermitteln. Wir haben unser Seminar komplett neu überarbeitet. Und vielleicht können auch Sie so in Sachen Kommunikation und vor allem Selbstreflexion mehr Klarheit, Tiefe und Flexibilität erreichen.

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Schädliche Zeitreisen: Wie Sie Ihre mentale Präsenz trainieren – Teil 2

Dieser Eintrag ist Teil 2 von 2 der Blogreihe Schädliche Zeitreisen

In Teil 1 dieses Blogthemas haben Sie erfahren, wie Sie sich bewusst mit Ihrer mentalen Präsenz auseinandersetzen können. Der Vorteil, wenn es Ihnen gelingt, in Gesprächen präsenter zu sein: Ihre Kommunikation verbessert sich spürbar. Sie wird leichter, müheloser, klarer. Wir haben Ihnen vier Möglichkeiten vorgestellt, Ihre Präsenz zu trainieren, nämlich durch:

  • Achtsamkeit,
  • innere Abfrage,
  • Ablenkungen notieren und
  • Ansprechen

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Trenne den Boten von der Botschaft

Wie viele Menschen kennen Sie, die unbedingt „recht haben wollen“? Solche, bei denen der Wunsch nach schneller Anerkennung das Ringen um die beste und tiefgreifendste Lösung dominiert. „Das hätte ich dir gleich sagen können“ und „Mich hat ja keiner gefragt“ sind Ableger dieser Haltung. Selbstbestätigung schlägt Lernbestreben. Was andere toll hinkriegen, ist für sie „nur Glück“ oder „nur Beziehungen“ zu verdanken. Doch wehe, wenn einer (der Bote) diese Herabwürdigung entlarvt. Der Blick des so Entlarvten in den Spiegel (Botschaft) hätte schmerzhafte Folgen für den, der es angesprochen hat.

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Aufnahmebereitschaft in Teams – Teil 2

Dieser Eintrag ist Teil 2 von 2 der Blogreihe Aufnahmebereitschaft in Teams

Dieser Beitrag ist Teil 2 der Reihe „Aufnahmebereitschaft in Teams“. Wenn Sie etwas umsetzen möchten, empfehlen wir Ihnen dringend, zuvor Teil 1 zu lesen.

In der Kommunikation geht es, wie in Teil 1 beschrieben, immer darum, eine Verbindung, eine Brücke zum anderen aufzubauen. Der Inhalt des Gesprächs, die Art der Kommunikation, der Zeitpunkt sowie die Berechtigung, die sich Gesprächspartner gegenseitig geben, ist dafür ausschlaggebend, ob die Brücke mitsamt Inhalt überquert werden kann – oder eben nicht.

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Schädliche Zeitreisen: Wie Sie Ihre mentale Präsenz trainieren – Teil 1

Dieser Eintrag ist Teil 1 von 2 der Blogreihe Schädliche Zeitreisen

In Zeiten digitaler Dauerkommunikation und Arbeitsverdichtung lauern ständig und überall neue Reize, die unsere Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Mittlerweile ist es eher die Regel als die Ausnahme, dass wir nur halb da sind: körperlich anwesend, aber gedanklich irgendwo anders.

  • Warum ist das ein Problem?
  • Und was gewinnen Sie, wenn Sie bewusst in die Pflege Ihrer mentalen Präsenz investieren?

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Die Kraft der Unterscheidungen

Wie viele Schneesorten kennen Sie? Mir fallen nur Firn, Pulver- und Pappschnee ein. Deren Beschaffenheit? Da habe ich nur vage Vorstellungen. Eine schwache Fähigkeit zu differenzieren. Eine mangelhafte Kompetenz. Wie viele Schnee-Unterscheidungen kennt dagegen ein Skipräparator bei der Vierschanzentournee? Oder ein Bergführer am Matterhorn? Oder um wie viel besser liest ein Profigolfer die beeinflussenden Wetterverhältnisse beim Abschlag als ein Hobbygolfer?

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Aufnahmebereitschaft in Teams – Teil 1

Dieser Eintrag ist Teil 1 von 2 der Blogreihe Aufnahmebereitschaft in Teams

Kennen Sie die Situation? Sie haben ein Meeting mit Ihrem Team und besprechen bestimmte Punkte, die Sie verändern oder umsetzen möchten. Am Ende nicken alle, gehen raus – und machen doch etwas völlig anderes. Warum?

In der Kommunikation sind wir sehr oft mit dem Inhalt eines Gesprächs oder Meetings beschäftigt. Dieser ist selbstverständlich auch, aber nicht nur, wichtig, wenn es darum geht, was Menschen im Anschluss an ein Gespräch wirklich umsetzen. Sie können sich das Ganze wie eine Brücke vorstellen:

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Wie Sie den Dialog mit Ihrer inneren Stimme gewinnen

Wussten Sie, dass Sie eine innere Stimme haben? Glauben Sie nicht? Dann müssen wir Sie korrigieren. Auch Sie haben eine. Ja – genau Sie! Und Ihre innere Stimme ist einflussreicher, als Sie vermutlich annehmen.

Stellen Sie sich folgendes Szenario vor: Sie wollen im Fitnessstudio trainieren. Sie kommen von einem langen Arbeitstag nach Hause. Plötzlich melden sich zwei Stimmen in Ihrem Kopf. Die eine sagt: „Geh trainieren, du Faulpelz!“ Eine andere meldet sich: „Du bist nach diesem langen Tag zu müde, um zu trainieren!“ Je länger Sie dem inneren Dialog lauschen, desto größer wird der Widerstand, ins Fitnessstudio zu gehen. Kurzum: Ihre innere Stimme hält Sie ab, aktiv zu werden.

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